Beschreibung
Die Bundesregierung hat am Montag und Dienstag zum ersten Investitionsgipfel nach Berlin eingeladen. Vorbild ist „Choose France“, der Investorengipfel von Präsident Emmanuel Macron. Den Auftakt machten Kanzler Friedrich Merz und Nvidia-Chef Jensen Huang am Montagabend. Beide verkündeten eine Kooperation bei industrieller KI. Am Dienstag folgte die eigentliche Konferenz mit rund 200 Vorstandschefs an der Wirtschaftshochschule ESMT. Unter den Gästen waren Larry Fink von Blackrock und David Solomon von Goldman Sachs.
Im Podcast berichtet Handelsblatt-Hauptstadtreporter Julian Olk von seinen Eindrücken von vor Ort und erklärt, warum Deutschland diesen Gipfel überhaupt braucht.
Merz buhlt um Investoren – Amazon sagt 16 Milliarden Euro zu
Im Schwerpunkt geht es um die Kampfansage des Münchner Softwareunternehmens Celonis gegenüber der US-Datenanalysefirma Palantir. Mit der Software „Metropolis“ soll Celonis in den Markt für Datenanalyse vordringen. Thomas Jahn, Co-Leiter des Tech-Teams beim Handelsblatt, verrät, ob Celonis überhaupt noch eine Chance hat und was Anleger von Palantir beachten sollten.
Celonis macht Palantir Konkurrenz
Moderiert von Aileen Bunte
Produziert von Lukas Teppler
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