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Auf den Punkt · 24. September 2026

So radikal ist die AfD in Mecklenburg-Vorpommern

13 MinNachrichtenFolge 2361

Beschreibung

Im Wahlkampf hat sich die AfD in Mecklenburg-Vorpommern bürgerlich-konservativ gegeben. Doch das gefällt nicht allen Mitgliedern im Landesverband. Viele/einige von ihnen wünschen sich einen radikaleren Kurs. Das geht aus einer parteiinternen Wahlkampf-Analyse hervor, die der SZ vorliegt. Besonders der sogenannte „Ministerpräsidentenkandidat“ Leif-Erik Holm wird demnach als nicht radikal genug wahrgenommen.

Diese Analyse macht auch deutlich, wo der AfD-Landesverband Mecklenburg-Vorpommern politisch steht – nämlich weiter rechts, als er die Menschen im Wahlkampf hat glauben lassen. Da hatte sich die AfD bewusst bürgerlich-konservativ gegeben, um die Wähler und Wählerinnen in Mecklenburg-Vorpommern zu überzeugen. Doch nachdem die AfD nach der Wahl nun vermutlich keine Regierungsverantwortung bekommen wird, zweifeln große Teile der AfD an diesem Kurs.

Darüber spricht in dieser Podcastfolge Ulrike Nimz, SZ-Korrespondentin für Mecklenburg-Vorpommern. Und sie erklärt auch, wie sich der Landesverband nun vermutlich weiterentwickeln wird.

Weitere Nachrichten: KI-Agent hackt australisches Regierungsportal; US-Bundesrichter hält Ausschluss von Medien aus dem Weißen Haus für verfassungswidrig.

Zum Weiterlesen und -hören: Hier finden Sie die „Auf den Punkt“-Folge vom Mittwoch über KI und China. Hier finden Sie einen Kommentar zu Berlins Rückzug der Bewerbung für die Olympischen Spiele.

Moderation, Redaktion: Ann-Marlen Hoolt Redaktion: Nadja Schlüter Produktion: Julius Zimmer

Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über Phoenix.

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