Beschreibung
Im Wahlkampf hat sich die AfD in Mecklenburg-Vorpommern bürgerlich-konservativ gegeben. Doch das gefällt nicht allen Mitgliedern im Landesverband. Viele/einige von ihnen wünschen sich einen radikaleren Kurs. Das geht aus einer parteiinternen Wahlkampf-Analyse hervor, die der SZ vorliegt. Besonders der sogenannte „Ministerpräsidentenkandidat“ Leif-Erik Holm wird demnach als nicht radikal genug wahrgenommen.
Diese Analyse macht auch deutlich, wo der AfD-Landesverband Mecklenburg-Vorpommern politisch steht – nämlich weiter rechts, als er die Menschen im Wahlkampf hat glauben lassen. Da hatte sich die AfD bewusst bürgerlich-konservativ gegeben, um die Wähler und Wählerinnen in Mecklenburg-Vorpommern zu überzeugen. Doch nachdem die AfD nach der Wahl nun vermutlich keine Regierungsverantwortung bekommen wird, zweifeln große Teile der AfD an diesem Kurs.
Darüber spricht in dieser Podcastfolge Ulrike Nimz, SZ-Korrespondentin für Mecklenburg-Vorpommern. Und sie erklärt auch, wie sich der Landesverband nun vermutlich weiterentwickeln wird.
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Moderation, Redaktion: Ann-Marlen Hoolt Redaktion: Nadja Schlüter Produktion: Julius Zimmer
Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über Phoenix.
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