Beschreibung
Bei landesweiten Protesten in Frankreich haben Gewalttäter am Wochenende Geschäfte geplündert, Fahrzeuge angezündet und öffentliche Gebäude beschädigt. Frankreichs Präsident Emmanuel Macron verurteilte die Gewalt in einer Fernsehansprache und räumte Fehler bei der Planung der Polizeieinsätze ein. Wie ist die Lage in Frankreich nach dem Wochenende und warum hat Macron bislang keine konkreten politischen Reformen angekündigt? Das erklärt Matthias Krupa, Frankreichkorrespondent der ZEIT.
In Berlin entscheiden SPD und Grüne am Montagabend, ob sie mit der Linken Koalitionsverhandlungen aufnehmen. Die Grünen werden voraussichtlich zustimmen, doch 20 SPD-Bundestagsabgeordnete haben sich in einer gemeinsamen Erklärung gegen Koalitionsverhandlungen mit der Linken in Berlin ausgesprochen. Alisa Schellenberg aus dem Politikressort der ZEIT erklärt, wie groß der Widerstand in der SPD ist und ob Rot-Grün-Rot daran noch scheitern könnte.
Außerdem im Update:
In Armeniens Hauptstadt Jerewan beginnt die UN‑Biodiversitätskonferenz. Vertreter aus fast 200 Staaten beraten dort über die Umsetzung eines internationalen Abkommens zum Schutz der Artenvielfalt. Warum der weltweite Artenschutz nur schleppend vorankommt, erklärt Fritz Habekuß, Umweltkorrespondent der ZEIT.
Und sonst so? Vier Wochen ohne Smartphone – das ZEIT-Experiment
Moderation und Produktion: Jannis Carmesin
Redaktion: Philip-Johann Moser
Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković
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Weitere Links zur Folge:
Ausschreitungen in Frankreich: Während der Präsident spricht, brennen die Barrikaden
Massenproteste in Frankreich: Macron lehnt Rücktrittsangebot von Innenminister Nuñez ab
Sondierungspapier für Berlin: Was Rot-Grün-Rot in Berlin umsetzen möchte
Regierungsbildung in Berlin: 20 SPD-Bundestagsabgeordnete lehnen Koalition mit Linken in Berlin ab
UN-Biodiversitätskonferenz: Bundesumweltminister spricht von unzureichendem Natur- und Artenschutz
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