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Was jetzt? · 18. Oktober 2026

Was die Junge Union von Friedrich Merz verlangt

14 MinNachrichten

Beschreibung

Bundeskanzler Friedrich Merz hat beim Treffen der Jungen Union in Bonn Reformen bei der Arbeit, der Rente und der sozialen Absicherung gefordert. Rund 300 Delegierte der CDU- und CSU-Nachwuchsorganisation kommen dort seit Freitag zusammen. Zwischen Merz und der Jungen Union gibt es insbesondere bei der Rentenpolitik unterschiedliche Positionen. Der wiedergewählte JU-Vorsitzende Johannes Winkel wirft der CDU vor, ihre Politik nicht ausreichend an aktuellen Herausforderungen auszurichten. Welche Forderungen die Junge Union stellt, berichtet Fabian Reinbold, politischer Korrespondent der ZEIT.

Bei der Krisenübung Red Storm Charlie haben Bundeswehr, Behörden und Kliniken Ende September in Hamburg erprobt, wie Verletzte im Kriegs- oder Katastrophenfall medizinisch versorgt werden könnten. Drei Tage lang trainierten die Beteiligten verschiedene Szenarien, darunter die Versorgung zahlreicher Verwundeter und den Aufbau einer provisorischen Notaufnahme in einer Tiefgarage. Im Fall eines Krieges rechnen Bundeswehr und Nato damit, dass täglich bis zu 1.000 verwundete Soldaten nach Deutschland gebracht werden müssten. Wie die Notversorgung funktionieren soll, erklärt Hauke Friederichs, sicherheitspolitischer Korrespondent der ZEIT.

Und sonst so? Nicht an den Eisbären denken!

Moderation und Produktion: Erica Zingher

Mitarbeit: Lisa Pausch, Celine Yasemin Rolle

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Weitere Links zur Folge:

Deutschlandtag der Jungen Union: Friedrich Merz fordert »Freiheit statt Extremismus«

Jugendorganisation der Union: Junge Union beginnt dreitägigen »Deutschlandtag« in Bonn

Rentenreform: Junge Union fordert schnellere Umsetzung der Reformvorschläge

Friedrich Merz: Sie vermissen Stärke. »Er agiert wie ein Reh«, sagt einer

Gesundheitsversorgung im Krieg: Die Verletzten kommen in die Tiefgarage

Bundeswehr: Zu geheim für den Ernstfall

Russland: Bundeswehr plant mit 1.000 verwundeten Soldaten pro Tag im Kriegsfall

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