Beschreibung
Die Commerzbank steht im Zentrum eines der größten Machtkämpfe der deutschen Finanzwelt. Die italienische Großbank UniCredit hat sich über Monate hinweg Anteile an dem Frankfurter Geldhaus gesichert und will die Kontrolle übernehmen. Für die Bundesregierung kam der Einstieg überraschend. Doch wie konnte UniCredit-Chef Andrea Orcel seine Pläne so weit vorantreiben? Und warum ist die Commerzbank für ihn so interessant?
Hinter dem Übernahmekampf stehen Milliarden, strategische Interessen und die Frage nach der Zukunft einer der wichtigsten deutschen Banken. Die EZB hat die Übernahme inzwischen genehmigt. Doch was bedeutet der Schritt für die Eigenständigkeit der Commerzbank? Welche Rolle spielten Politik und Management bei dem Machtpoker? Und welche Folgen könnte die Übernahme für die Beschäftigten und den deutschen Mittelstand haben?
Lars Petersen spricht darüber mit Kevin Voß, ver.di-Vertreter und Arbeitnehmervertreter im Aufsichtsrat der Commerzbank. Gemeinsam beleuchten sie die Hintergründe des Übernahmekampfs, die Strategie von UniCredit-Chef Andrea Orcel und die möglichen Folgen für die Bank und ihre Mitarbeiter.
Redaktion: Lars Petersen
Redaktionelle Mitarbeit: Fiona Wink
Schnitt: Sermet Agartan, Sebastian Pankau
Mixing und Mastering: Sermet Agartan, Sebastian Pankau
Fotocredit Episodencover: picture alliance / SZ Photo | Florian Boillot
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