Beschreibung
Der anhaltende Boom bei Künstlicher Intelligenz (KI) hat dem südkoreanischen Speicherchip-Hersteller SK Hynix einen Rekordgewinn beschert. Der operative Gewinn habe sich im abgelaufenen Quartal auf 83,3 Billionen Won (56,4 Milliarden Euro) mehr als versiebenfacht, teilte der Nvidia-Zulieferer am Mittwoch mit.
Die nun vorgelegten Zahlen und der Ausblick dürften die Anleger beruhigen: Im vorangegangenen Quartal hatte Hynix trotz eines Rekordergebnisses die hochgesteckten Erwartungen noch enttäuscht. Die damalige Bilanz konnte die Furcht vor einem Abflauen des KI-Booms nicht zerstreuen.
Doch eine Bestätigung, dass die große KI-Wette am Ende aufgehen wird, sind die Zahlen von Hynix nicht, so gut sie auch sind – denn das Unternehmen steht am Anfang der KI-Wertschöpfungskette, nicht an deren Ende. Und gerade am Ende muss sich erst noch zeigen, ob sich die hohen Investitionen in KI und die benötigten Rechenzentren rechnen werden. Wie Anleger mit einem Unternehmen wie SK Hynix umgehen sollten, ordnet Handelsblatt-Chipreporter Joachim Hofer im Podcast ein.
Nvidia-Zulieferer SK Hynix vervielfacht Gewinn – KI-Boom treibt an
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Im Schwerpunkt der Sendung geht es um die Frage, welcher Welt-ETF die beste Wahl für Anleger ist. Denn ein weltweit streuender Fonds sollte den Kern eines ETF-Portfolios bilden. Dementsprechend viel Zeit investieren Anleger in den Vergleich der Angebote. Dabei müssten sie das gar nicht tun, sagt Andreas Neuhaus, Teamleiter Geldanlage und Märkte beim Handelsblatt. Er hat analysiert, wie sich die verschiedenen Produkte unterscheiden und welche sich wirklich lohnen.
Welcher Welt-ETF ist die beste Wahl für Anleger?
Moderiert von Nele Dohmen
Produziert von Florian Pape
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