Beschreibung
Wahlschlappe wäre wohl eine Untertreibung für das Abschneiden der CDU in Mecklenburg-Vorpommern. Erstmals in der Bundesrepublik sind die Christdemokraten bei einer Landtagswahl an der Fünfprozenthürde gescheitert. In Berlin landete die CDU deutlich hinter der Linkspartei.
Doch auch die SPD hat verloren und kommt in Mecklenburg-Vorpommern trotz Aufholjagd nur auf den zweiten Platz hinter der AfD. Im Berliner Abgeordnetenhaus stellen die Sozialdemokraten künftig die kleinste der fünf Fraktionen.
Was folgt aus den Landtagswahlen für die Regierungsparteien SPD und CDU? Das ordnet Handelsblatt-Politikchefin Leila Al-Serori in der heutigen Folge ein. Sie schildert auch ihre Eindrücke von der Pressekonferenz von Kanzler Friedrich Merz, der trotz Wahlniederlagen im Amt bleiben will.
CDU: Merz beklagt „tiefe Zäsur“ – und sieht weiter Rückhalt für sich
15 Grafiken erklären die Verluste von CDU und SPD
Im zweiten Teil der Folge geht es um die Strompreise in Deutschland: Im weltweiten Vergleich sind die ziemlich hoch. Aber an der Strombörse könnte der Preis in den kommenden Jahren sinken, wie das Handelsblatt-Energieteam exklusiv berichtet. Wer genau davon profitieren könnte, und warum deshalb trotzdem nicht unbedingt die Stromkosten für alle sinken, erklärt Kathrin Witsch, die das Energie-Team beim Handelsblatt leitet.
Hoffnung für den Standort Deutschland: Experten rechnen mit sinkenden Strompreisen
Moderiert von Ben Mendelson
Produziert von Max Rex
Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: https://www.handelsblatt.com/mehrfinanzen
