Beschreibung
REKA ist ein Cozy-Crafting-Spiel, erzählerisch eingewoben von der slawischen Mythologie. Wir sprechen mit einer der Entwicklerin, wieso sie dafür ihre Karriere bei Ubisoft und Crytek aufgegeben hat.
Hexen sind in unserer Kultur faszinierende Figuren, die keiner eindeutigen Moralvorstellungen zuzuordnen sind. Mal sind sie nette Kräuter-Damen, mal auch eher selbstsüchtige Manipulatoren. Eine der bekanntesten Hexen ist sicherlich Baba Jaga, eine Figur aus der slawischen Mythologie, die in einem Hexenhaus wohnt, das sich auf riesengroßen Hühnerbeinen fortbewegt.
Das melancholische Cozy-Crafting-Spiel REKA widmet Baba Jaga nun ein ganzes Spiel. Als Schülerin der legendären Hexe sammeln wir im Spiel Kräuter, führen Rituale durch, bauen unser Hexenhaus aus und können uns entscheiden, ob wir Dorfbewohner bei ihren Problemen helfen oder eher nicht. Hinter REKA steckt das Berliner Indie-Studio Emberstorm Entertainment, die nach zwei Jahren im Early Access ihr Debütspiel am 26. Oktober in der Version 1.0 veröffentlichen.
Im Gespräch mit Studio-Gründerin Julietta Grunewald sprechen wir darüber, wie Emberstorm 2020 gegründet wurde, wie chaotisch doch manchmal die Entwicklung ablief und warum die slawische Mythologie eine so große Rolle in REKA spielt.
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