Beschreibung
Noch im Sommer hatte der Internationale Währungsfonds (IWF) für Deutschland ein Wirtschaftswachstum von 0,7 Prozent prognostiziert. Aber jetzt hat der IWF diese Prognose ordentlich angehoben. Auf 1,3 Prozent. Er begründet das mit mehreren Faktoren. Zum einen seien die Auswirkungen der Energiekrise und des Irankriegs hierzulande weniger stark gewesen als zunächst angenommen. Zum anderen trage auch der KI-Boom zum gesteigerten Wachstum bei. Einen großen Anteil hätten außerdem die Investitionen der Bundesregierung über das Sondervermögen.
Über die nach oben korrigierte Wirtschaftsprognose des IWF spricht in dieser Podcastfolge Claus Hulverscheidt, leitender Redakteur für Wirtschaftspolitik in der SZ-Parlamentsredaktion. Er erklärt, wie die Prognose zur weiterhin anhaltenden Krisenstimmung passt. Und er spricht auch über die Warnung des IWF, dass die Kluft zwischen Industrie- und Entwicklungsländern weiter wachsen könnte.
Weitere Nachrichten: Klingbeil fährt zur IWF-Tagung nach Bangkok; Spekulationen um SPD-Parteivorsitz; Demokratieprojekt „Radikale Töchter“ klagt gegen Bund.
Zum Weiterlesen und -hören: Hier geht es zur SZ-Podcastserie „Viola – eine Frage des Motivs“. Alle drei Folgen gibt es schon jetzt mit einem SZ-Plus-Abo. Und hier geht es zum Text über das Demokratieprojekt „Radikale Töchter“ und die Klage der NGO gegen den Bund. Mehr zur Wirtschaftsprognose des Internationalen Währungsfonds gibt es hier.
Moderation, Redaktion: Ann-Marlen Hoolt Redaktion: Pauline Claßen Produktion: Carlo Sarsky Lankheit
Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts
Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER





