Beschreibung
Endloses Scrollen in sozialen Netzwerken, Videos, die automatisch weiterlaufen, persönliche Feeds, die Kinder und Jugendliche in schädliche Inhalte ziehen – genau das will die EU jetzt einschränken. Mit dem „Kids Act“ plant Brüssel ein Social-Media-Verbot für unter 13-Jährige und eigene Nutzerkonten erst ab 15 Jahren. Aber wie gut können diese Pläne Kinder und Jugendliche wirklich schützen?
Christoph König im Gespräch mit Dr. Isabel Brandhorst, Psychologin und Psychotherapeutin am Universitätsklinikum Tübingen, Leiterin der Forschungsgruppe Internetnutzungsstörungen





