Selbstregulation – Ruhe trotz Druck. So geht´s. #932

In dieser Episode von TomsTalkTime.com geht es um eine Fähigkeit, die im Unternehmertum oft unterschätzt wird, aber über Klarheit, Fokus und Handlungsfähigkeit entscheidet: Selbstregulation. Viele Unternehmer versuchen, Stress mit Disziplin und Kontrolle zu begegnen. Doch genau das führt häufig dazu, dass innerer Druck weiter ansteigt. Tom zeigt, warum ein anderer Ansatz nachhaltiger ist.
Selbstregulation bedeutet nicht, Gefühle oder Spannung zu unterdrücken. Es bedeutet, den eigenen inneren Zustand bewusst wahrzunehmen und zu beeinflussen. In dieser Episode wird deutlich, warum Selbstregulation langfristig wichtiger ist als Selbstkontrolle – besonders in herausfordernden Situationen, in denen klare Entscheidungen gefragt sind.
Ein zentraler Punkt der Episode ist die Entstehung von Druck. Druck entsteht selten nur durch äußere Umstände. Viel häufiger entsteht er durch innere Bewertungen wie „Das darf nicht schiefgehen" oder „Ich muss jetzt funktionieren". Diese Gedanken wirken direkt auf den Körper und aktivieren Spannung. Tom erklärt, warum genau hier der Ansatzpunkt für Selbstregulation liegt.
Ein weiterer Fokus liegt auf dem Nervensystem. Das Nervensystem entscheidet, ob du ruhig und klar bleibst oder in reaktive Muster rutschst. Unter Stress schaltet es auf Schutzmodus. In diesem Zustand werden Entscheidungen enger, schneller und oft weniger tragfähig. Selbstregulation hilft dabei, wieder in einen Zustand von Sicherheit zu kommen – und damit in Klarheit.
Im zweiten Teil der Episode geht es darum, innere Spannung früh wahrzunehmen. Spannung kündigt sich an, lange bevor Überforderung entsteht. Flacher Atem, innere Unruhe oder Gereiztheit sind erste Hinweise. Wer diese Signale erkennt, kann regulieren, bevor der Druck übernimmt.
Besonders wichtig ist Selbstregulation in Entscheidungsmomenten. Entscheidungen aus einem regulierten Zustand fühlen sich ruhiger an. Nicht, weil sie leicht sind, sondern weil sie aus Klarheit entstehen. Tom zeigt, warum Selbstregulation genau der Schritt ist, der zwischen Reiz und Reaktion liegt.
Diese Episode macht deutlich: Selbstregulation ist keine Technik für den Notfall, sondern eine grundlegende Fähigkeit für nachhaltigen unternehmerischen Erfolg. Ruhe trotz Druck entsteht nicht durch Wegdrücken – sondern durch bewusste innere Führung.
📝 Zusammenfassung und Stichpunkte- Selbstregulation ist wichtiger als reine Selbstkontrolle.
- Druck entsteht häufig durch innere Bewertung.
- Das Nervensystem beeinflusst Klarheit und Entscheidungen.
- Innere Spannung kündigt sich früh an.
- Regulierte Zustände führen zu besseren Entscheidungen.
- Ruhe trotz Druck ist trainierbar.
Wenn du auch in anspruchsvollen Situationen handlungsfähig bleiben willst, führt kein Weg an Selbstregulation vorbei.
📘 Shownotes und EpisodendetailsEpisode: 932
Titel: Selbstregulation – Ruhe trotz Druck #932
Mini-Serie: Business-Energie – Wie du Energie, Flow & Fokus meisterst
Fokus-Keyword: Selbstregulation
In Episode 932 zeigt Tom, warum Selbstregulation eine der wichtigsten Fähigkeiten für Unternehmer ist. Wer Verantwortung trägt, steht regelmäßig unter Druck. Die Frage ist nicht, ob Druck entsteht, sondern wie man innerlich damit umgeht. Diese Episode liefert genau dafür klare Impulse.
1. Selbstregulation statt Selbstkontrolle: Selbstkontrolle arbeitet gegen innere Zustände. Selbstregulation arbeitet mit ihnen. Wer lernt, Spannung wahrzunehmen und zu regulieren, bleibt handlungsfähig, ohne sich innerlich zu verkrampfen.
2. Druck verstehen: Druck entsteht oft durch Gedanken und innere Bewertungen. Diese wirken direkt auf den Körper. Selbstregulation setzt dort an, wo Druck entsteht – nicht erst bei den Folgen.
3. Das Nervensystem als Schaltzentrale: Das Nervensystem entscheidet, ob Klarheit oder Reaktion dominiert. In einem regulierten Zustand ist Weitsicht möglich. Genau hier entfaltet Selbstregulation ihre Wirkung.
4. Frühe Signale erkennen: Spannung kündigt sich an. Wer diese Signale wahrnimmt, kann regulieren, bevor Überforderung entsteht. Das ist ein zentraler Bestandteil von Selbstführung.
5. Entscheidungen unter Druck: Entscheidungen aus einem regulierten Zustand sind nicht zwangsläufig einfacher, aber stabiler. Selbstregulation schafft die innere Voraussetzung für tragfähige Entscheidungen.
6. Der Weg zurück in Klarheit: Überforderung entsteht, wenn das System überlastet ist. Der Weg zurück führt nicht über mehr Denken, sondern über Beruhigung. Erst regulieren, dann handeln.
Praktische Impulse:
- Beobachte bewusst deinen inneren Zustand.
- Nimm Spannung wahr, bevor sie eskaliert.
- Nutze Atmung als schnellen Regulationshebel.
- Entscheide erst nach innerer Beruhigung.
- Priorisiere innere Stabilität vor Geschwindigkeit.
Fazit: Selbstregulation ist keine Schwäche, sondern eine unternehmerische Stärke. Wer lernt, ruhig zu bleiben, bleibt handlungsfähig – auch unter Druck.
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Jetzt bist du dran: In welcher Situation möchtest du bewusster Selbstregulation einsetzen?
Und denk immer daran: Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe.
Tschüss, mach's gut. Dein Tom.
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