Meine Bipolare Störung belastet meine Beziehungen – oder bin ich einfach bindungsängstlich?

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Timon ist 43 Jahre alt und hat drei Ehen hinter sich. Seit seiner Jugend lebt er mit einer bipolaren Störung - hypomanische Hochphasen wechseln sich mit depressiven Rückzugsphasen ab. Jetzt hat er wieder eine neue Beziehung, die gut startet. Und genau das macht ihm Angst.
Er fragt sich, ob seine Erkrankung schuld ist, wenn es wieder schiefgeht, oder ob da vielleicht noch etwas ganz anderes steckt. Steffi findet im Gespräch heraus, dass der eigentliche Druck tiefer liegt: Ein Elternhaus, das Leistung über Zuneigung gestellt hat, hat Timon das Gefühl eingeprägt, nur geliebt zu werden, wenn er funktioniert. Die bipolare Störung macht diesen Druck noch schwerer. Aber sie ist nicht sein Ursprung.
Was Timon braucht, um diese Beziehung wirklich halten zu können, und warum gerade Offenheit über seine Erkrankung dabei der entscheidende Schritt sein könnte, zeigt Steffi ihm in dieser Folge.
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