Westsahara: Warum sich die Welt wieder für den vergessenen Konflikt interessiert - sogar Trump

Seit fast 50 Jahren ist der Konflikt um die Westsahara ungelöst. Lange galt er als einer der «vergessenen Konflikte» der Weltpolitik. Doch geopolitische Entwicklungen der vergangenen Jahre verändern die Dynamik zunehmend. Marokkos internationale Position wird stärker, während Algerien und die Polisario-Bewegung unter Druck geraten.

In der neuen Folge von «NZZ Geopolitik» analysiert die Nordafrika-Expertin der Berliner Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP) Isabelle Wehrenfels, wie Marokko durch strategische Diplomatie und einflussreiche Verbündete seine Position stärken konnte und nun einen weitreichenden Autonomieplan vorantreibt, der weitreichende regionale und geopolitische Folgen hat.

Heutiger Gast: Isabelle Werenfels, Nordafrika-Expertin der Stiftung Wissenschaft und Politik in Berlin (SWP) Host: Marlen Oehler Redaktion: David Vogel

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