Beschreibung
Lorewalker 146 – Arator zwischen Licht und Leere
Arator sucht verzweifelt nach Alleria und Turalyon. Im Motion-Comic „Singularität“ führt ihn diese Suche gemeinsam mit Umbric in den Telogrusriss – an einen Ort, an dem die Leere seine tiefsten Ängste gegen ihn verwendet.
Marcel und Maurice diskutieren, was Xal’ataths Visionen wirklich bedeuten und ob Blizzard Arator zu einer Schlüsselfigur für das Ende von Midnight aufbaut. Könnte er Licht und Leere miteinander verbinden, zum Werkzeug Azeroths werden und am Ende selbst gegen Xal’atath antreten?
Weitere Themen dieser Folge:
Arators Beziehung zu Turalyon und Alleria
Umbric, der Telogrusriss und das Flüstern der Leere
ein möglicher Arator aus Licht und Leere
Azeroths Weltenseele und die Verbindung zur Erdenmutter
mögliche Titanenmaschinen und die Brücke zu The Last Titan
Garek Bandarion und die Ereignisse aus Forsaken Kingdom
der Angriff von Naxxramas auf Unterstadt
Cormacks Geschichte in „Ungebeugt“
warum das Licht untote Paladine gleichzeitig heilt und quält
die Zukunft der Paladine der Verlassenen
Forever als eigene Zeitblase oder Teil des Warcraft-Kanons
Zum Abschluss geht es um die schwierige Beziehung zwischen Retail und Forever: Sollten beide Versionen vollständig getrennt bleiben, einzelne Geschichten miteinander teilen oder irgendwann sogar zu zwei gleichberechtigten Warcraft-Zeitlinien werden?
Spoilerwarnung: Die Folge enthält Spoiler zu Midnight, „Singularität“, Warcraft III: Reforged – Forsaken Kingdom und der Kurzgeschichte „Ungebeugt“.





