Putin zu Gast in China • neue E-Auto-Förderung kann beantragt werden • Lehren aus Fall des toten Buckelwals

F.A.Z. Frühdenker - Die Nachrichten am Morgen

Putin trifft Xi in Peking Russlands Präsident Putin reist zu einem zweitägigen Staatsbesuch nach China, um mit Staatschef Xi Jinping über bilaterale Beziehungen und internationale Probleme zu sprechen. Themen sind unter anderem der 25. Jahrestag des Freundschaftsvertrags und der geplante Bau der Gaspipeline Sila Sibiri 2, bei dem Peking bislang zögert.

Trump sagt Angriff auf Iran ab US-Präsident Trump droht erst Iran mit Zerstörung , In der Nacht hat er die geplanten Angriffe dann abgesagt. Jetzt spricht er von ernsthaften Verhandlungen.

Merz besucht die SPD-Fraktion Bundeskanzler Friedrich Merz ist heute Nachmittag bei der SPD-Bundestagsfraktion zu Gast, um über die Reformpläne der schwarz-roten Koalition zu diskutieren. Union und SPD wollen zudem die Diätenerhöhung in diesem Jahr aussetzen – dafür ist ein Gesetz nötig.

Wer die E-Auto-Kaufprämie beantragen kann Ab heute können Privatpersonen mit einem zu versteuernden Haushaltsjahreseinkommen von maximal 80.000 Euro eine Kaufprämie für Elektroautos beantragen. Die Basisförderung beträgt 3000 Euro für rein batterieelektrische Fahrzeuge und 1500 Euro für Plug-in-Hybride, der Förderhöchstsatz liegt bei 6000 Euro.

Weihnachtsmarkt-Anschlag: Ausschuss deckt gravierende Fehler auf Die Koalitionsfraktionen stellen heute in Magdeburg ihren Abschlussbericht zum Weihnachtsmarkt-Anschlag vor, der etliche Missstände dokumentiert. Der Bericht kritisiert eine „Verantwortungsdiffusion" beim Schutz des Marktes und eine gefährliche „Wissensfragmentierung" bei den Sicherheitsbehörden.

Merkel und Selenskyj erhalten neuen Verdienstorden Das Europaparlament ehrt heute zwanzig Preisträger mit dem Europäischen Verdienstorden für ihr Engagement für die EU und deren Werte. Altkanzlerin Angela Merkel wird in Straßburg eine Rede halten und forderte Europa zu mehr diplomatischen Anstrengungen im Ukraine-Konflikt auf.

Lehren aus dem Fall des toten Buckelwals Mecklenburg-Vorpommerns Umweltminister Till Backhaus steht wegen des gescheiterten Wal-Rettungsversuchs in der Kritik. Sein Ministerium will auf einer Tagung im Herbst konkretisieren, wie die Küstenländer bei „zukünftigen Großwalereignissen" zusammenarbeiten können.


Eine Produktion von ella Verlag und Medien GmbH für F.A.Z.
Host: Sebastian Auer
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