533 - Kaiser Justinian und die Vereinheitlichung des Römischen Rechts

Der oströmische Kaiser Justinian ließ im 6. Jahrhundert römische Gesetze sammeln und systematisieren. Jahrhunderte später wurde der Corpus iuris civilis wiederentdeckt und erforscht. Bis heute prägt die Gesetzessammlung Europas Rechtsgeschichte.

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Ihr hört in dieser Folge "Eine Stunde History":

6:27 - Armin Himmelrath schildert, wie Justinian und seine Frau Kaiserin Theodora über das Corpus iuris civilis diskutieren

11:45 - Rechtswissenschaftler Jan Dirk Harke beschäftigt sich mit dem Inhalt des Corpus iuris civilis

24:39 - Rechtswissenschaftler Wolfgang Kaiser wie das justinianische Recht im Mittelalter überliefert, wiederentdeckt und wissenschaftlich bearbeitet wurde

35:44 - Rechtswissenschaftlerin Ulrike Babusiaux verfolgt den Weg des Corpus Iuris Civilis vom Mittelalter bis in die Neuzeit.

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In dieser Folge mit:

Moderation: Steffi Orbach

Gesprächspartner: Dr. Matthias von Hellfeld, Deutschlandfunk-Nova-Geschichtsexperte

Gesprächspartner: Wolfgang Kaiser, Inhaber des Lehrstuhls für Römisches Recht und Bürgerliches Recht an der Universität Freiburg

Gesprächspartnerin: Ulrike Babusiaux, Professorin für Römisches Recht, Privatrecht und Rechtsvergleichung an der Universität Zürich

Gesprächspartner: Jan Dirk Harke, Lehrstuhlinhaber für Bürgerliches Recht, Römisches Recht und Europäische Rechtsgeschichte

Gesprächspartner: Armin Himmelrath, Deutschlandfunk-Nova-Reporter

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Kontakt

E-Mail: history@deutschlandfunknova.de