Beschreibung
Wann haben wir eigentlich aufgehört, gern Anfänger zu sein? Als Kinder lernen wir jeden Tag etwas Neues, mit Anfang 40 versuchen wir oft, uns keine Blöße zu geben. Doch das Schöne daran, etwas Neues zu lernen: Wir kommen total ins Hier und Jetzt. Daher wollen wir heute ein Plädoyer fürs Anfängersein halten. Sebastian designt neuerdings Anzüge, Lukas tanzt Bachata. Und zusammen sind wir Anfänger in diesem Podcast – obwohl plappern können wir eigentlich schon ganz gut.
Wir sprechen darüber, warum Lukas lieber planlos in einer fremden Stadt herumstromert, statt sich von 4,9 Sternen zu einem überteuerten Touri-Restaurant führen zu lassen. Und Sebastian stellt fest, dass er beim Alleinerziehen gerade ganz neue Level freischaltet – inklusive der Erkenntnis, dass man ruhig mal fünf Minuten auf der Couch dösen darf, um danach entspannter mit den Kindern zu sein.
Am Ende haben wir noch einen Fall für die Community: Wenn die Erzieherin eures Kindes euch hinter eurem Rücken als „Arschloch“ bezeichnet – würdet ihr es ansprechen oder runterschlucken? Schreibt es uns in die Kommentare.

