Beschreibung
Beten klingt so einfach – aber warum fällt es uns im Alltag oft so schwer? In dieser Episode zum Kolosserbrief nimmt uns Ruben Sommer mit in Kolosser 4,2–6 und zeigt, dass Gebet keine religiöse Pflicht ist, sondern eine Einladung, in enger Gemeinschaft mit unserem himmlischen Vater zu leben. Anhand seiner eigenen Erfahrungen vergleicht er das Beten mit dem Erlernen einer neuen Sprache: Es braucht Zeit, Übung und vor allem den Wunsch, wirklich miteinander zu sprechen. Dabei entdecken wir, wie Gebet nicht nur unsere Beziehung zu Gott vertieft, sondern auch unseren Blick für die Menschen und Möglichkeiten um uns herum verändert. Eine ermutigende Folge für alle, die lernen möchten, mit Gott im Gespräch zu bleiben – nicht nur in besonderen Momenten, sondern mitten im Alltag.
Bibeltext:
2Betet mit aller Ausdauer, voll Dankbarkeit gegenüber Gott und ohne in eurer Wachsamkeit nachzulassen. 3Tretet auch für uns ein, wenn ihr betet! Bittet Gott, uns eine Tür für seine Botschaft zu öffnen. Dann können wir das Geheimnis weitergeben, das Christus uns enthüllt hat und für das ich im Gefängnis bin. 4Betet, dass ich meinen Auftrag erfüllen und dieses Geheimnis klar und verständlich verkünden kann. 5Verhaltet euch klug im Umgang mit denen, die nicht zur Gemeinde gehören. Wenn sich euch eine Gelegenheit bietet, ⸂euren Glauben zu bezeugen,⸃ dann macht davon Gebrauch. 6Eure Worte sollen immer freundlich und mit dem Salz ⸂der Weisheit⸃ gewürzt sein. Dann werdet ihr es auch verstehen, jedem, ⸂der mit euch redet,⸃ eine angemessene Antwort zu geben.
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