Beschreibung
Bin ich gut genug für Gott – oder muss ich mir seine Liebe erst verdienen? In dieser Episode zum Kolosserbrief zeigt Simone Evers anhand persönlicher Erfahrungen und Kolosser 2,16–19, warum unser Glaube nicht von Regeln, Leistung oder Perfektion abhängt. Eine ermutigende Folge darüber, den eigenen Perfektionismus loszulassen und darauf zu vertrauen, dass wir auch mit unseren Schwächen zu Jesus gehören.
Bibeltext:
16Niemand soll euch also Vorhaltungen machen wegen dem, was ihr esst oder trinkt oder was ihr an den Festen, am Neumondstag oder am Sabbat tut. 17Das ist doch alles nur ein Abbild und ein Schatten der Dinge, die Gott angekündigt hatte und die in Christus Wirklichkeit geworden sind. 18Lasst euch das Heil von niemand absprechen, der sich darin gefällt, in vorgespielter Demut nicht Gott selbst anzubeten, sondern die Engel, und der sich dafür auf irgendwelche Visionen beruft, die er ⸂angeblich⸃ gehabt hat. Die selbstsüchtige Einstellung solcher Menschen bringt sie dazu, sich ohne jeden Grund aufzuspielen, 19statt sich an den zu halten, der das Haupt ⸂der Gemeinde⸃ ist. Er sorgt dafür, dass der ganze Leib – gestützt und zusammengehalten durch die verschiedenen Gelenke und Bänder – so wächst, wie Gott es möchte.
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