Die Geburtenrate sinkt. Was bedeutet es heute, Mutter zu sein?

Seit Jahren geht die Geburtenrate zurück. Immer mehr Paare entscheiden sich auch bewusst dafür, keine Kinder zu bekommen. Im Durchschnitt haben Frauen in der Schweiz heute noch 1,29 Kinder.
Das bringt einige zum Grübeln. So auch die «Magazin»-Reporterin Ursina Haller und die freie Journalistin Naomi Gregoris, die beide drei kleine Kinder haben. In Briefen tauschten sie sich über ihre Rollen als Mütter aus und stellen sich auch grosse Fragen wie:
Wenn wir über unsere Kinder und die Elternschaft reden, dann geht es unterschwellig auch immer um eine grössere Frage: Haben wir richtig entschieden?
In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» besprechen sie, was Muttersein für sie bedeutet, welchen Erwartungen, Freuden und Zweifeln sie begegnen und welche gesellschaftspolitischen Veränderungen sie sich in Bezug auf die Elternschaft wünschen.
Host: Alexandra Aregger
Produzentin: Valeria Mazzeo
Mehr über Mutterschaft
- Der erste Teil des Briefwechsels von Naomi Gregoris und Ursina Haller: Über Hochs und Tiefs des Mutterseins
- Der zweite Teil: Es geht um Erschöpfung, die Pflege der eigenen Bedürfnisse und um Fertig-Chäschüechli.
- Welche Rechte haben (werdende) Mütter? Und welche Pflichten ihre Vorgesetzten?
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