Bonus: Was bedeutet dieser Hitzesommer für die Schweizer Klimapolitik?

Die Schweiz erlebt gerade die vierte Hitzewelle diesen Sommer. In mehreren Städten kratzten die Temperaturen an 40 Grad.
Seen und Flüsse sind zu warm, die Pegel zu tief. Den Kühen auf der Alp geht das Wasser aus, jene im Tal leiden unter Fieber und Durchfall. Und die Menschen schwitzen, lüften – und kaufen so viele Ventilatoren und Klimaanlagen wie noch nie.
Diesen Sommer wird (wieder) klar: Die Hitzewellen haben auch eine politische Seite. Die Bauern verlangen Unterstützung vom Bundesrat, die Grünen wollen Albert Rösti das Umweltdepartement entziehen.
Nimmt man den Klimawandel in der Schweizer Politik ernst genug? Wie verändert dieser Hitzesommer die Debatte darüber? Und wer könnte davon politisch profitieren?
Chefredaktorin Raphaela Birrer, Reportage- und Storytelling-Chefin Jacqueline Büchi und Inlandchef Mario Stäuble diskutieren in einer neuen Folge des Politikpodcasts «Politbüro» darüber, was der Hitzesommer 2026 politisch bedeutet. Sie sind zu Gast bei Philipp Loser. Ihr hört die Folge als Bonus im «Apropos»-Feed.
Produzent: Noah Fend
Mehr zur politischen Debatte über die Hitze:
- Albert Rösti im Interview: «Eine derart heftige Hitze hätte ich nicht erwartet»
- Klimaszenarien auf einen Blick: Ein solcher Extremsommer wird schon bald normal sein
- Tausende Kühe werden krank – jetzt soll der Bundesrat die Notlage ausrufen
- «Die Erde erleidet einen Hitzschlag», warnt die bekannteste Schweizer Klimaforscherin
Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch
Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch
Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.