Beschreibung
Dr. Lisa Precht treibt die KI-Strategie von IBM in der DACH-Region voran. Im Gespräch mit Felix erklärt sie, warum viele Unternehmen trotz wachsender Investitionen und immer mehr Agenten noch keinen messbaren Geschäftsnutzen erzielen und was IBM aus dem eigenen Client-Zero-Ansatz gelernt hat. Dabei geht es um 4,5 Milliarden US-Dollar Einsparungen, einen zentralen Zugang zu verschiedenen Unternehmensprozessen und die Frage, wie Plattform, Governance und kleine spezialisierte Modelle zusammenwirken.
Lisa spricht im AI FIRST Podcast darüber:
- Warum eine große Zahl eingesetzter KI-Agenten noch nichts über ihren Geschäftsnutzen aussagt
- Weshalb AI Sprawl, Datensilos und fehlende Orchestrierung den produktiven Einsatz ausbremsen
- Wie IBM sich mit dem Client-Zero-Ansatz selbst als ersten Kunden behandelt
- Welche Veränderungen hinter 4,5 Milliarden US-Dollar Einsparungen stehen
- Warum IBM HR, IT, Sales und Einkauf schrittweise automatisiert hat
- Wie Ask IBM einen zentralen Zugang zu verschiedenen Systemen und Prozessen bietet
- Warum Unternehmen keinen Agenten-Zoo, sondern eine gemeinsame Orchestrierungsschicht brauchen
- Wie der Elterngeld-Case spezialisierte Modelle, regelbasierte Tools und menschliche Kontrolle verbindet
- Weshalb Governance, Evaluation, Monitoring und klare Verantwortlichkeiten von Anfang an integriert sein müssen
- Warum kleine Modelle und offene Architekturen für Kosten, Kontrolle und Souveränität wichtiger werden
- Welche Schritte Unternehmen aus der Pilotphase in messbare Wertschöpfung führen
Zum Gast: Dr. Lisa Precht
Zum Host: Felix Schlenther





