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Yonder: The Cloud Catcher Chronicles Switch Test

Wo ist der Inhalt hin? Yonder ist ein Open-World-Adventure und erinnert am Anfang direkt ein wenig an Zelda: Breath oft he Wild. Allerdings nur auf den ersten Blick. Uns ist frei überlassen, wo wir hingehen und was wir tun wollen, dabei bekommen wir auch Aufgaben von NPCs, welche sich jedoch schnell wiederholen und eher unspannend sind. Außerdem können wir craften und Materialien sammeln. Die Rahmenhandlung dreht sich darum, dass sich in unserer Heimat eine Düsternis ausbreitet, welche wir allerdings bekämpfen können, indem wir Geister sammeln, welche nur wir sehen können. Kämpfen müssen wir in Yonder nie, dafür bewirtschaften wir einen Bauernhof oder lernen verschiedene Berufe. Daran merkt man direkt den Unterschied zu Zelda: Breath oft he Wild. Leider treibt die Story das Spiel nicht groß an, sondern eher das freie Erkunden der Welt und das Entdecken von Geheimnissen. Ob man das nun mag hängt vom Spieler ab. Wer beispielsweise Harvest Moon oder Stardew Valley mag, der wird hier auch sicher seine Freude haben, denn die Welt ist wirklich schön und der kindliche Grafikstil passt zu dem entspannten Erkunden der großen Welt.

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    GameFeature Redaktion
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