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Valhalla Hills PC Test

Aufbauspiele à la Siedler gibt es bereits wie Sand am Meer, daher besitzt "Valhalla Hills" viele gute Vorgänger, von denen es lernen konnte. Das Setting zum Beispiel ist sehr niedlich und so macht es Spaß den ganzen Olafs und Ingrids beim Wuseln zuzusehen. Man selbst übernimmt dabei wieder einmal die Aufgabe eines (mehr oder minder) überirdischen Wesens und versucht die kleinen Seeräuber durch die verschiedenen Inseln zu führen um am Ende Valhalla zu erreichen. Dafür muss man jede Menge Ehre sammeln, zum Beispiel durch das Aktivieren des Portals und das Töten von Gegnern. Das macht am Anfang auch echt Laune, nur leider ist es immer das gleiche Prozedere. Man baut Häuser, versorgt die Wikinger und sammelt Ehre, wechselt dann zur nächsten Insel und das Ganze geht von Vorne los. Auf Dauer wirkt alles sehr mechanisch und da es keinerlei Quests oder Story gibt, wird es öde. Daher ist es wirklich nur etwas für Fans, die lieber bauen statt erleben wollen. Vor allem würde ich sagen, dass das Spiel eher etwas für Jüngere ist. Es ist sehr einfach strukturiert und die Abläufe können schnell verstanden werden. Optisch ist das Spiel dazu noch sehr bunt und niedlich, aber eben keine epische Augenweide. Dafür passt aber der Sound mit Flöten und Lauten sehr gut zu dem Gesamtkonzept. Für Zwischendurch sicherlich sehr entspannend und unterhaltsam, aber eine Langzeitmotivation erfährt man bei "Valhalla Hills" eher nicht.

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    GameFeature Redaktion
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