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The Surge PS4 Test

Warren hat sich seinen 1. Arbeitstag bei seinem neuen Arbeitgeber sicher anders vorgestellt. Wir fahren erst mit der Bahn zu unserem neuen Arbeitgeber, von der Haltestelle fahren wir mit dem Rollstuhl in den OP, wo uns unser Exo-Skelett angelegt wird, nur leider gibt es kein Betäubungsmittel mehr… und damit nimmt der Spaß seinen Lauf. Wer Dark Souls und die anderen Genre-Vertreter kennt, weiß, dass man auch bei The Surge den „Game Over“ Screen öfter sieht als das eigentliche Spiel, aber genau das macht dieses Spiel ja aus. Schnelle Kämpfe gegen kleine und große Gegner. Allerdings visiert man den Gegner nicht im Ganzen an, sondern die Körperteile. Man schaut wo eine Schwachstelle ist und dann auf ihn! Natürlich sollte man das nicht sorglos machen, denn man kann schneller sterben, als man manchmal gucken kann und manchmal reicht auch nur ein Schlag. Wenn der Lebensbalken dann mal wieder auf 0 gesunken ist, sollte man sich nicht allzu viel Zeit lassen. Unser zurückgelassenes Altmetall verschwindet nach einer gewissen Zeit. Dieser Countdown wird zwar erhöht, wenn wir Gegner besiegen, aber die Zeit kann manchmal schneller rum sein, als einem lieb ist. Wenn man sich dann zu den Bossen durchgekämpft hat, beginnt der eigentliche Spaß. Jeder Boss ist anders und verfolgt ein anderes Muster, alles andere wäre ja auch langweilig. Mal muss man erst die Panzerung durchbrechen um erst richtig Schaden zu machen, oder einzelne Körperteile abschlagen. Wer sich also nicht von den großen Robotern abschrecken lässt, kann viele Stunden in The Surge reinstecken, sich nach und nach sein perfektes Exo-Skelett kreieren und den Geheimnissen unseres Arbeitsgebers „Creo“ auf die Spur gehen.

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    GameFeature Redaktion
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