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Lost Sphear Switch Test

Ein gutes altes RPG: Schöne Musik, ein einfaches Kampfsystem, welches auch nicht langweilig wird… wäre jetzt noch die Möglichkeit die Welt frei zu erkunden und Nebenquest zu erledigen, wäre das Spiel fast perfekt. Nur leider ist es das nicht. Nebenquests finden wir keine, außer für die Gasthäuser irgendwelche Zutaten zu sammeln, damit die uns daraus dann eine Mahlzeit machen die unsere Werte ein bisschen pusht. Da Vieles in der Welt von Lost Sphear „verloren“ ist, können wir die Welt auch nicht frei erkunden. Wir können immer nur dorthin gehen, wo die Story uns hinträgt. Was in der Welt auch fehlt, sind die Zufallskämpfe. Auf der Weltkarte gibt’s diese überhaupt nicht und in den einzelnen Gebieten gibt es eine festgelegte Gegnerzahl. Wir sehen hier die Gegner, wenn man diese berührt geht’s rüber in den Kampfbildschirm und das war’s. Wer also trainieren möchte, muss immer das Gebiet verlassen und wieder neu rein gehen. Wobei ich anmerken kann, dass man gar nicht großartig leveln braucht. Die normalen Gegner stellen selten ein Problem dar. Durch das Kampfsystem kann man auch geschickt viele Gegner mit einem Schlag besiegen. Sollte man nun doch mal Probleme haben, wechselt man auf die Vulco-Suits, Roboter Anzüge die uns stärker machen, und dann hat man auch schon keine Probleme mehr, was auch bei den Bosskämpfen zutrifft.

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    GameFeature Redaktion
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