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Fire Emblem Echoes: Shadows of Valentia 3DS Test

Im Prinzip spielt sich jeder Teil der Fire Emblem Reihe gleich. Dennoch liebe ich die Rundentaktik in den Kämpfen und auch, dass man sich seine Gruppe aus sehr vielen Charakteren selber zusammenstellen kann. Dieser Teil ist ein Remake eines bereits 1992 für den NES erschienen Games. Im Kern ist das Spiel auch wieder an die Vorgänger angelehnt, es verzichtet jedoch auf einige Dinge wie etwa den ausgefeilten Beziehungsbonus von Charakteren in Kämpfen und Partnerattacken oder das Stein-Schere-Papier-System bei den Waffen. Zwischen den Kämpfen kann man jetzt selber durch Dungeons laufen und dabei Kisten zertrümmern und Loot aufsammeln. Treffen wir einen Gegner, so öffnet sich der gewohnte Kampfbildschirm. Auch friedliche Orte können wir jetzt auf Gegenstände untersuchen und dort mit Charakteren reden. Irgendwie hat mir diese Neuerung sehr viel Freude bereitet. Die Story wird außerdem aus zwei Perspektiven mit zwei verschiedenen Kampfgruppen erzählt. Dabei wirken unsere Protagonisten Alm und Celica sehr sympathisch und man fühlt mit ihnen mit. Die Zwischensequenzen sind auch sehr imposant inszeniert und der Soundtrack ist einfach toll. Im Großen und Ganzen finde ich diesen Teil echt gelungen und die Neuerungen wie das freie Erkunden der Dungeons heben die fehlenden taktischen Möglichkeiten wieder auf.

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    GameFeature Redaktion
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