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Distrust PC Test

Dass man mit der Unity Engine gute Spiele erstellen kann, haben wir ja bereits gesehen. Aber ich denke Distrust hat kaum einer auf seinem Zettel gehabt. Entwickler Cheerdealers schafft es, eine unglaublich düstere Stimmung zu schaffen. Das liegt an dem tollen Gameplay, das einen durch sechs verschiedene Zufallsmaps führt und vor wirklich großen Aufgaben stellt. Denn Nahrungsmittel sind knapp, Rohstoffe verteilt und eine geheimnisvolle und bedrohliche Alienrasse steht ebenfalls auf den Programm. Ähnlich wie "Das Ding aus einer anderen Welt" sind wir in der Forschungseinheit auf uns selber gestellt und versuchen durch Crafting, schlaues Erkunden und taktisches Vorgehen zu überleben. Durch Quicktime-Events und auch mysteriösen Botschaften bekommen wir immer wieder Hinweise. Unsere bis zu drei spielbaren Charaktere haben dabei unterschiedliche Fähigkeiten und können als Team richtig gut funktionieren. Während einer eine Tür aufschließt, durchsucht ein anderer z.B. die Räume nach brauchbaren Ressourcen. Das Spiel ist dabei recht schnell durchgespielt, bietet jedoch dank den Zufallsmaps immer wieder neue Herausforderungen ein neues Spiel zu starten und für rund 12 € im Steam Store kann man durchaus mit dem Endprodukt zufrieden sein.

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    GameFeature Redaktion
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