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#19 – Über den Einzug des Edelfräuleins und Kleider, die vom Himmel fielen

In der heutigen Folge geht es um ein neues Spinnrad, ein Hochzeitskleid aus Fallschirmseide und Dinge, mit denen ich meine Nähmaschine beschäftigt habe. Außerdem habe ich Euch eine Prise Faserwissen (für den Klugschiss zwischendurch) und einen Podcast-Tipp mitgebracht.

Dies und das

Genäht

… habe ich viel. Taschen und Täschchen, T-Shirts und Pullis UND meinen ersten Quilt (hier geht es zum passenden Blogpost).

Hier ein paar Eindrücke dazu aus meinem Instagram Feed:

Links:

Stricken

Spinnen

Tour de Fleece

Der Einzug des Edelfräuleins

Schon bei meinem ersten Rhinebeck-Besuch 2014, den ich in der 2. Folge dieses Podcasts ausführlich besprochen habe, verliebte ich mich unsterblich in ein Spinnrad. Genauer gesagt in ein handgefertigtes Rad des Spinnradbauers Norman Hall. Noch während meines Rhinebeck-Besuchs, habe ich eine Anzahlung geleistet und mich auf die laaaaaange Warteliste schreiben lassen. Von rund fünf Jahren Wartezeit war die Rede. Während eines USA-Besuchs Ende Oktober habe ich mein Traumrad nun nach Hause geholt. In lauter Einzelteilen. Mehr erfahrt Ihr im Podcast.

Wie man ein solches Rad in seine Einzelteile zerlegt:

 

Frisch gesponnen:

Fiberthermometer unterwegs

Kleider, die vom Himmel fielen

Bei unserer Anreise zu einem Lofoten-Urlaub im September 2017, hatten wir einen Tag Aufenthalt in Bodø und haben bei der Gelegenheit dem dortigen Luftfahrtmuseum einen Besuch abgestattet. Neben einer superspannenden Ausstellung rund um militätische und zivile Luftfahrt (extrem sehenswert!!), gab es tatsächlich auch Textiles zu bestaunen. Ein Exponat aus der Zeit, als Seide kostbar und dem Militär vorbehalten war: Ein Hochzeitskleid aus Fallschirmseide. Eine kurze Recherche ergab – während und auch kurz nach dem 2. Weltkrieg, war das tatsächlich kein Einzelfall. Mehr dazu im Podcast.

Hochzeitskleid aus Fallschirmseide.

Hochzeitskleid aus Fallschirmseide.

Bild eines Brautpaars

Die Braut trägt Fallschirmseide

Weitere Quelle(n):

Lost in Translation

Das Wort “worsted” ist das vermutlich am häufigsten gebrauchte Teekesselchen der Stricksprache – zumindest im Angelsächsischen. Es wird für Garnstärken und auch für eine gewisse Art zu Spinnen verwendet. Aber WOHER kommt es eigentlich? Und woher stammt diese Doppelbedeutung?

Quelle:

Pick des Tages

Articles of Interest ist ein Podcast über die Dinge, die wir anziehen. Es ist eine Mini-Serie innerhalb des  99% Invisible-Podcasts. Jede Episode nimmt sich einen bestimmten Aspekt von Kleidung vor. Karo/Tartan, die wilden Muster von Kinderkleidung oder Taschen in Damenoberbekleidung …. warum sind die nur so winzig und absolut nicht nutzbar?

Links:

 

Moni was Gutes tun?

Der Beitrag #19 – Über den Einzug des Edelfräuleins und Kleider, die vom Himmel fielen erschien zuerst auf Fiberthermometer.

Info:

  • Veröffentlichung:
  • Autor:
    Monika Andrae
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